Historie
1958 - Eugen Wolff gründet in Furth i. Wald ein Omnibusunternehmen.
1964 - die Grenzöffnung zur damaligen CSSR bietet dem Unternehmen die Chance, sich einen neuen Markt zu erschließen. Der große Erfolg der Angebote und die zahlreichen Anfragen anderer Busunternehmen um Unterstützung veranlassen Hartmut Wolff, den Sohn des Firmengründers und derzeitigen geschäftsführenden Gesellschafter der Wolff Firmengruppe dazu, eine "Organisation von Reisen für Wiederverkäufer (fremde Omnibusunternehmen, Reisebüros)" aufzubauen - lange bevor die heute gängigen Begriffe "Paketreiseveranstalter" oder "Wholesaler" auf dem deutschen Markt etabliert waren.
Am 18. Juli 1964 wird die Grenze zwischen der Bundesrepublik
Deutschland und der Tschechoslowakei am Grenzübergang Furth im Wald -
Folmava geöffnet. Bereits eine Woche später rollt der erste WOLFF-Bus mit
Feriengästen aus dem Bayerischen Wald nach Prag.
1970 - 1985 - die Destinationen Ungarn, Polen, die damalige
Sowjetunion, die Baltischen Länder und Bulgarien werden in das Angebot
aufgenommen. Wolff wird zum Marktführer in diesem Marktsegment.
1988 - 15 Mitarbeiter teilten sich 60 m2 Büroräume. Das
wurde besser, als man 1988 das gegenüber gelegene Verwaltungsgebäude der
traditionsreichen Schreinerei Schmidbauer übernehmen konnte. Heute teilen
sich 30 Mitarbeiter 600 m2 modernste Bürolandschaft.
1990 - der Fall des eisernen Vorhangs ermöglicht die Gründung
eigener Büros in Prag, Warschau und Budapest.
1992 - 1993 - Wolff erschließt neue Märkte im europäischen Ausland.
Wolff ist nun in allen wichtigen Marktsegmenten vertreten. Aus dem
ursprünglich kleinen Busunternehmen ist einer der führenden
Paketreiseveranstalter nach Mittel- und Osteuropa geworden.
2003 - Jubiläum "20 Jahre Prager Kulturkaleidoskop" mit über 2500
Besuchern
2004 - WOLFF Ost-Reisen feiert sein 40-jähriges Jubiläum mit Reisen nach Osteuropa
2011 - WOLFF Ost-Reisen belegt bei der 8. Leserumfrage des Bus Blickpunkts zum Thema "Paketreiseveranstalter unter der Lupe" den 1. Platz.