Reise-Nr. Z11-16
Albanien erleben
Leistungspaket
- Flug München – Tirana – München
mit LH in der Economy-Class
- 1 x ÜF in Tirana
- 1 x ÜF in Pogradec
- 1 x ÜF in Korca
- 2 x ÜF in Saranda
- 1 x ÜF in Vlora
- 1 x ÜF in Berat
- 7 x Abendessen in ausgewählten Restaurants oder im Hotel
- Stadtbesichtigung Tirana
- Stadtbesichtigung Elbasan
- Besichtigungen entlang des Ohrid- Sees
- Stadtbesichtigung Pogradec
- Stadtbesichtigung Korca inkl. Eintritte: Moschee, Museum der mittelalterlichen Künste
- Stadtbesichtigung Gjirokastra
- Eintritt Waffenmuseum
- Eintritt Ausgrabungen in Butrint
- Eintritt Ausgrabungen in Apollonia
- Eintritt Kloster Ardenica
- Stadtbesichtigung Berat
- Reiseleitung ab/bis Flughafen
- Busgestellung ab/bis Flughafen
- 1 x ÜF in Tirana
- 1 x ÜF in Pogradec
- 1 x ÜF in Korca
- 2 x ÜF in Saranda
- 1 x ÜF in Vlora
- 1 x ÜF in Berat
- 7 x Abendessen in ausgewählten Restaurants oder im Hotel
- Stadtbesichtigung Tirana
- Stadtbesichtigung Elbasan
- Besichtigungen entlang des Ohrid- Sees
- Stadtbesichtigung Pogradec
- Stadtbesichtigung Korca inkl. Eintritte: Moschee, Museum der mittelalterlichen Künste
- Stadtbesichtigung Gjirokastra
- Eintritt Waffenmuseum
- Eintritt Ausgrabungen in Butrint
- Eintritt Ausgrabungen in Apollonia
- Eintritt Kloster Ardenica
- Stadtbesichtigung Berat
- Reiseleitung ab/bis Flughafen
- Busgestellung ab/bis Flughafen
Einleitung
Wenn man eine Reise nach Albanien
unternimmt, wird der Eine oder Andere
vielleicht überrascht sein, wie weit die
Entwicklung in diesem Land fortgeschritten
ist – auch wenn vielleicht nicht
immer alles unserem gewohnten europäischen
Standard entspricht. Aber ist
es nicht genau das, was wir suchen? Ist
es nicht das, was den ganz besonderen
Reiz eines Landes ausmacht? Wo sieht
man sie noch in Europa, die Esels- und
Pferdekarren? Auf der anderen Seite erleben
Sie gerade vor allem in Tirana
und Vlora eine Hotellerie und Gastronomie,
die Sie sicherlich erstaunen werden.
Bei dieser Reise erhalten Sie einen
intensiven Überblick über Albanien. Sie
unternehmen innerhalb des relativ
kleinen Landes eine Rundreise, die alle
landschaftlichen und kulturellen Höhepunkte
vermittelt. Atemberaubende
Küstenstraßen erleben Sie ebenso wie
die reizvolle Natur im Landesinneren
und Kunstdenkmäler in einer Fülle, wie
man es sonst in Europa selten findet.
Reisebeschreibung
1.TAG: Ankunft in Tirana
Am Flughafen werden Sie bereits von Ihrer Reiseleitung erwartet. Fahrt mit dem Bus ins Hotel zum Check-in. Die Stadt wurde erst 1614 gegründet, darum ist sie im Gegensatz zum restlichen Albanien relativ jung. Tirana besticht durch die großen, breiten Boulevards, bedeutenden Monumente und grünen Parks. In den belebten Straßen finden Sie viele Cafés, Bars, Kneipen und gute Restaurants. Das Zentrum der Stadt bildet der Skanderbeg-Platz, der von Hotels, dem Kulturpalast, dem Rathaus, der Nationalbank, den hübschen Ensembles der Ministerien und dem Nationalmuseum umgeben ist.
2.TAG: Tirana – Elbasan – Besichtigung – Ohrid-See – Pogradec
Nach dem Frühstück geht die Reise weiter in das östliche Hinterland Albaniens zum Pass Krabba, wo sich ein unvergesslicher Blick auf eine beeindruckende Berglandschaft eröffnet, durch die sich der Fluss Shkumbin schlängelt. Bei Ihrem Halt in Elbasan sehen Sie das Schloss aus der Ottomanischen Epoche. Im Inneren befindet sich die Marienkirche aus dem 18. Jh. Vorbei an den idyllischen Dörfern Lin, Tushemisht und Voloreke, die entlang des Ohrid-Sees liegen, ist Ihr Tagesziel Pogradec, eine Stadt mit mittelalterlicher Geschichte. Der Ohrid-See trennt Albanien und Mazedonien voneinander.
3.TAG: Pogradec – Korca – Besichtigung
Heute fahren Sie Richtung Süden, nach Korca. Man sagt, Korca sei die größte und interessanteste Stadt Südalbaniens. Zu den Höhepunkten gehören vor allem der alte Basar, die Moschee von Iljaz Bey Imrahorit, dem Gründer Korcas, und das Museum der mittelalterlichen Künste. Sehenswert ist ebenfalls „Hani i Elbasanit“, das älteste Hotel Albaniens aus dem 18. Jahrhundert.
4.TAG: Korca – Gjirokastra – Besichtigung – Saranda
Auf dem Weg nach Gjirokastra passieren Sie endlose Bergketten, die Straßen werden immer schmaler, die Schluchten immer tiefer, das Panorama immer imposanter. Gjirokastra wurde zur Museumsstadt erklärt und ist für die charakteristischen engen Steinstraßen bekannt. Es ist eine alte Stadt mit einem kompakten Kern von alten Häusern, die neben der Burg am Berghang zu kleben scheinen. Die Museumsstadt ist eine der schönsten des Landes. Seit 2005 verfügt Südalbanien mit Gjirokastras Altstadt über eine zweite UNESCO-Weltkulturerbe- Stätte. Ein Stadtrundgang beginnt meist mit der Burgbesichtigung. Bis dahin hat man schon einige schöne Ecken der Altstadt gesehen. Auf dem Rückweg kann man die Moschee und weitere Kleinode der Altstadt erkunden. Die schönen Häuser der reichen Kaufleute, die Wege mit Steinpflaster und die vielen hübschen Winkel entschädigen für den etwas anstrengenden Rundgang. Weiterfahrt an die albanische Riviera, nach Saranda.
5.TAG: In Saranda – Butrint – Besichtigung
Nach Vergil ist Butrint das neue Troja, d.h. diese Stadt wurde von Aeneas auf seiner Flucht aus dem zertrümmerten Troja gegründet. Den Archäologen nach wurde Butrint aber von dem illyrischen Stamm der Chaonier gebaut. Die Ruinen von Butrint wurden 1920 vom italienischen Grafen Luigi Ugolini entdeckt, der sich an Vergils Lagebeschreibung in seinem Werk „Aeneis“ orientierte. Die Ausgrabungen wurden von albanischen Archäologen nach dem Zweiten Weltkrieg fortgesetzt. Trotz allem ist nicht einmal die Hälfte von Butrint ans Licht gekommen. Der Boden unter den Ruinen, die heute in Butrint zu sehen sind, verbirgt noch einige Teile der antiken Stadt. Die gesamte Anlage liegt etwa halbkreisförmig eingerahmt vom Kanal von Butrint und vom See von Butrint. Auf dem Rückweg nach Saranda legen Sie an einer der schönen Buchten noch einen Halt ein.
6.TAG: Saranda – Vlora – Besichtigung
Über die Küstenstraße fahren Sie zum Nationalpark Llogara, der 1050 m ü.d. M. liegt. Unterwegs werden Sie viele kleine Dörfer mit alten Kirchen aus dem Byzantinischen Reich und wunderschöne unberührte Strände mit kristallklarem, smaragdgrün leuchtendem Wasser entdecken. Gegen Abend erreichen Sie Vlora, das im südwestlichen Teil des Landes liegt, wo das Ionische Meer und die Adria aufeinander treffen. Hier wird das Meer tiefer, noch klarer und die Küste felsiger. Das kleine Städtchen profitiert heute sehr vom Tourismus und der Nähe zu Italien.
7.TAG: Vlora – Apollonia – Besichtigung der Ausgrabungsstätte – Ardenica – Klosterbesichtigung – Berat – Besichtigung
Apollonia entwickelte sich während des Römischen Reichs zu einer wohlhabenden, großen Stadt und ist eine von 30 Städten, die dem Gott Apollo gewidmet wurden. Cicero beschrieb es als „magna urbs et gravis“ (eine großartige und anmutige Stadt). Heute zählt Apollonia zu den bedeutendsten archäologischen Fundstätten Albaniens. Es sind nicht allein die Säulen des Tempels und der Stoa, die steinernen Sitzreihen oder die Torbögen, die Eindruck verleihen. Es ist der Zusammenklang von atemberaubender Landschaft und bewundernswerter Architektur. Der nächste Höhepunkt dieses Tages ist das alte orthodoxe Kloster in Ardenica. Die sehr gut erhaltene Anlage thront auf einem Hügel über der weiten Myzege-Ebene und ist von Zypressen umgeben. Berat ist ebenfalls Museumsstadt und wird „die Stadt der 1.000 Fenster“ genannt. Über der Stadt thront die Burg, die einen ganzen Stadtteil mit Kirchen und Moscheen umfasst. Gegenüber liegt der historische Teil Gorica, unterhalb der Burg befindet sich Mangalem mit dem heutigen modernen Zentrum. Äußerst beeindruckend das östlich gelegene Bergmassiv Tomorr.
8.TAG: Berat – Tirana – Heimreise
Nach dem Frühstück Abfahrt in Richtung Tirana zum Flughafen.
Am Flughafen werden Sie bereits von Ihrer Reiseleitung erwartet. Fahrt mit dem Bus ins Hotel zum Check-in. Die Stadt wurde erst 1614 gegründet, darum ist sie im Gegensatz zum restlichen Albanien relativ jung. Tirana besticht durch die großen, breiten Boulevards, bedeutenden Monumente und grünen Parks. In den belebten Straßen finden Sie viele Cafés, Bars, Kneipen und gute Restaurants. Das Zentrum der Stadt bildet der Skanderbeg-Platz, der von Hotels, dem Kulturpalast, dem Rathaus, der Nationalbank, den hübschen Ensembles der Ministerien und dem Nationalmuseum umgeben ist.
2.TAG: Tirana – Elbasan – Besichtigung – Ohrid-See – Pogradec
Nach dem Frühstück geht die Reise weiter in das östliche Hinterland Albaniens zum Pass Krabba, wo sich ein unvergesslicher Blick auf eine beeindruckende Berglandschaft eröffnet, durch die sich der Fluss Shkumbin schlängelt. Bei Ihrem Halt in Elbasan sehen Sie das Schloss aus der Ottomanischen Epoche. Im Inneren befindet sich die Marienkirche aus dem 18. Jh. Vorbei an den idyllischen Dörfern Lin, Tushemisht und Voloreke, die entlang des Ohrid-Sees liegen, ist Ihr Tagesziel Pogradec, eine Stadt mit mittelalterlicher Geschichte. Der Ohrid-See trennt Albanien und Mazedonien voneinander.
3.TAG: Pogradec – Korca – Besichtigung
Heute fahren Sie Richtung Süden, nach Korca. Man sagt, Korca sei die größte und interessanteste Stadt Südalbaniens. Zu den Höhepunkten gehören vor allem der alte Basar, die Moschee von Iljaz Bey Imrahorit, dem Gründer Korcas, und das Museum der mittelalterlichen Künste. Sehenswert ist ebenfalls „Hani i Elbasanit“, das älteste Hotel Albaniens aus dem 18. Jahrhundert.
4.TAG: Korca – Gjirokastra – Besichtigung – Saranda
Auf dem Weg nach Gjirokastra passieren Sie endlose Bergketten, die Straßen werden immer schmaler, die Schluchten immer tiefer, das Panorama immer imposanter. Gjirokastra wurde zur Museumsstadt erklärt und ist für die charakteristischen engen Steinstraßen bekannt. Es ist eine alte Stadt mit einem kompakten Kern von alten Häusern, die neben der Burg am Berghang zu kleben scheinen. Die Museumsstadt ist eine der schönsten des Landes. Seit 2005 verfügt Südalbanien mit Gjirokastras Altstadt über eine zweite UNESCO-Weltkulturerbe- Stätte. Ein Stadtrundgang beginnt meist mit der Burgbesichtigung. Bis dahin hat man schon einige schöne Ecken der Altstadt gesehen. Auf dem Rückweg kann man die Moschee und weitere Kleinode der Altstadt erkunden. Die schönen Häuser der reichen Kaufleute, die Wege mit Steinpflaster und die vielen hübschen Winkel entschädigen für den etwas anstrengenden Rundgang. Weiterfahrt an die albanische Riviera, nach Saranda.
5.TAG: In Saranda – Butrint – Besichtigung
Nach Vergil ist Butrint das neue Troja, d.h. diese Stadt wurde von Aeneas auf seiner Flucht aus dem zertrümmerten Troja gegründet. Den Archäologen nach wurde Butrint aber von dem illyrischen Stamm der Chaonier gebaut. Die Ruinen von Butrint wurden 1920 vom italienischen Grafen Luigi Ugolini entdeckt, der sich an Vergils Lagebeschreibung in seinem Werk „Aeneis“ orientierte. Die Ausgrabungen wurden von albanischen Archäologen nach dem Zweiten Weltkrieg fortgesetzt. Trotz allem ist nicht einmal die Hälfte von Butrint ans Licht gekommen. Der Boden unter den Ruinen, die heute in Butrint zu sehen sind, verbirgt noch einige Teile der antiken Stadt. Die gesamte Anlage liegt etwa halbkreisförmig eingerahmt vom Kanal von Butrint und vom See von Butrint. Auf dem Rückweg nach Saranda legen Sie an einer der schönen Buchten noch einen Halt ein.
6.TAG: Saranda – Vlora – Besichtigung
Über die Küstenstraße fahren Sie zum Nationalpark Llogara, der 1050 m ü.d. M. liegt. Unterwegs werden Sie viele kleine Dörfer mit alten Kirchen aus dem Byzantinischen Reich und wunderschöne unberührte Strände mit kristallklarem, smaragdgrün leuchtendem Wasser entdecken. Gegen Abend erreichen Sie Vlora, das im südwestlichen Teil des Landes liegt, wo das Ionische Meer und die Adria aufeinander treffen. Hier wird das Meer tiefer, noch klarer und die Küste felsiger. Das kleine Städtchen profitiert heute sehr vom Tourismus und der Nähe zu Italien.
7.TAG: Vlora – Apollonia – Besichtigung der Ausgrabungsstätte – Ardenica – Klosterbesichtigung – Berat – Besichtigung
Apollonia entwickelte sich während des Römischen Reichs zu einer wohlhabenden, großen Stadt und ist eine von 30 Städten, die dem Gott Apollo gewidmet wurden. Cicero beschrieb es als „magna urbs et gravis“ (eine großartige und anmutige Stadt). Heute zählt Apollonia zu den bedeutendsten archäologischen Fundstätten Albaniens. Es sind nicht allein die Säulen des Tempels und der Stoa, die steinernen Sitzreihen oder die Torbögen, die Eindruck verleihen. Es ist der Zusammenklang von atemberaubender Landschaft und bewundernswerter Architektur. Der nächste Höhepunkt dieses Tages ist das alte orthodoxe Kloster in Ardenica. Die sehr gut erhaltene Anlage thront auf einem Hügel über der weiten Myzege-Ebene und ist von Zypressen umgeben. Berat ist ebenfalls Museumsstadt und wird „die Stadt der 1.000 Fenster“ genannt. Über der Stadt thront die Burg, die einen ganzen Stadtteil mit Kirchen und Moscheen umfasst. Gegenüber liegt der historische Teil Gorica, unterhalb der Burg befindet sich Mangalem mit dem heutigen modernen Zentrum. Äußerst beeindruckend das östlich gelegene Bergmassiv Tomorr.
8.TAG: Berat – Tirana – Heimreise
Nach dem Frühstück Abfahrt in Richtung Tirana zum Flughafen.
Landkarte
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