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Belarus
Einreise und Fakten
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Einreise für Deutsche Visum erforderlich, notwendig sind dazu u.a. der mindestens 90 Tage über den Aufenthalt hinaus gültige Reisepass und eine Hotelbuchungsbestätigung eines belarussischen Reisebüros. Antragsdauer ca. 5-7 Werktage plus Postweg. Bei Ankunft in Belarus ist außerdem eine Auslandsreisekrankenversicherung für die Dauer des Aufenthalts abzuschließen.
Landesdaten
Lage Belarus liegt im Osten Europas. Die Republik grenzt im Westen an Polen, im Nordwesten an Litauen, im Norden an Lettland und die Russische Föderation, die es auch im Osten umschließt. Im Süden grenzt Belarus an die Ukraine. Im deutschen Sprachgebrauch wird Belarus auch Weißrussland genannt. Fläche: 207.595 km². Verwaltunsstruktur: 6 Regionen (Oblaste) (Brest, Grodno, Gomel, Mogiljow, Witebsk, Minsk-Land) und der Hauptstadtbezirk Minsk.
Einwohner Bevölkerung: ca. 9,8 Millionen. Städte: Minsk (Mensk; Hauptstadt) ca. 1,8 Millionen, Gomel (Homel) ca. 481.000, Mogilev ca. 365.000, Vitebsk ca. 342.700, Hrodna (Grodno) ca. 316.700, Brest ca. 300.100, Bobrujsk ca. 221.000, Baranovici 168.500, Borisov ca. 150.400.
Sprache Amtssprachen sind Weißrussisch und Russisch. Außerdem werden Ukrainisch, Polnisch und andere Sprachen ethnischer Minderheiten gesprochen.
Zeitverschiebung Mitteleuropäische Zeit (MEZ) +1 Stunde Während der europäischen Sommerzeit besteht kein Zeitunterschied.
Stromspannung 220 Volt Wechselstrom, 50 Hertz.
Telefon/Post
Post Briefmarken sind auf Postämtern und an Kiosken erhältlich. Eine Expresszustellung ist mit dem staatlichen Expressdienst EMS (Express Mail Service) oder den Kurierdiensten DHL oder UPS möglich.
Telefon Die Vorwahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Belarus ist 00375, von Belarus nach Deutschland wählt man die 8 (Freizeichen abwarten) und dann 1049, nach Österreich ebenfalls die 8 und dann 1043 und in die Schweiz die 8 und die 1041. Für die Benutzung von öffentlichen Telefonen werden Telefonkarten benötigt, die auf Postämtern und an Zeitungskiosken erhältlich sind. Nur von den neueren (blauen) Apparaten aus sind Fern- und Auslandsgespräche möglich. Auslandsgespräche können außerdem von Telefonbüros aus geführt werden. NOTRUFNUMMERN: Polizei 02, Unfallrettung 03, Feuerwehr 01.
Mobilfunk Netztechnik: GSM 900/1800. Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in Belarus von T-Mobile, E-Plus, O2 und Vodafone.
Internet Länderkürzel: .by In Minsk wächst die Zahl von Internet-Cafés und -Clubs stetig. Aber auch in anderen Städten sind Internet-Cafés vorhanden, wenngleich nicht so zahlreich. Zum Teil ist eine Reservierung notwendig.
Feiertage 1. Januar (Neujahr), 7. Januar (Orthodoxes Weihnachtsfest), 8. März (Internationaler Frauentag), 1. Mai (Tag der Arbeit), 9. Mai (Tag des Sieges), 3. Juli (Unabhängigkeitstag), 7. November (Tag der Oktoberrevolution), 25. Dezember (Weihnachten). Die Hauptferienzeit geht von Ende Mai bis Ende August.
Öffnungszeiten Banken: Mo bis Fr 9-17 Uhr; Geschäfte: Mo bis Fr 9-19 Uhr, Sa 9-18 Uhr, in größeren Städten teilweise auch rund um die Uhr geöffnet; Behörden: Mo bis Fr 9-18 Uhr.
Kleidung Für einen Besuch im Frühjahr und im Herbst sollte man Übergangskleidung mitnehmen. Für den Sommer empfiehlt es sich, leichte Sommersachen dabeizuhaben. Außerdem sollte man für die teilweise recht frischen Abend- und Morgenstunden leichte Wollsachen einpacken. Im Winter braucht man warme Kleidung sowie warmes, wintertaugliches Schuhwerk (gefüttert). Auf jeden Fall sollte man immer eine Regenjacke oder etwas Ähnliches dabeihaben. Dies gilt besonders für den Sommer, da es in Belarus zu dieser Zeit häufig regnet.
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Land und Leute
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Geschichte/Politik Um das siebte Jahrhundert siedelten im Gebiet des heutigen Belarus mehrere slawische Stämme. Im neunten Jahrhundert erklärten diese das entfernte Kiew zu ihrem Regierungssitz. Mongolen zerstörten 1240 das Kiewer Reich. Damit fiel der größte Teil von Belarus an Litauen. Die russischen Fürsten versuchten immer wieder, sich Teile von Belarus zu sichern. Doch erst Ende des 18. Jahrhunderts wurde Belarus ein Teil des Russischen Reiches. Am Ende des Ersten Weltkriegs löste sich Belarus von Russland und wurde ein unabhängiges Land. 1922 trat es der UdSSR bei. Als diese nach und nach zerfiel, erklärte Belarus 1991 seine Unabhängigkeit, schloss sich aber der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS) an.
Wirtschaft Die Industrie legt ihr Hauptgewicht auf den Maschinen- und Fahrzeugbau sowie die Elektrotechnik. Gut entwickelt sind Betriebe für Nahrungsmittel- und Textilverarbeitung. Auch die chemische Industrie ist erwähnenswert. Man exportiert hauptsächlich Textilien, Landmaschinen und chemische Produkte. Die Landwirtschaft nimmt in Belarus einen breiten Raum ein. Fast die Hälfte der Landesfläche wird landwirtschaftlich genutzt. Neben der Tierzucht und der Milchwirtschaft konzentriert sich die Landwirtschaft darauf, Getreide und Kartoffeln, Futtermittel und Zuckerrüben anzubauen. Allerdings hat die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl (Ukraine) die Flächen sehr beeinträchtigt. Sie sind teilweise stark radioaktiv verseucht, werden aber überwiegend auch weiterhin genutzt. Der Tourismus spielt in Belarus kaum eine Rolle.
Religion Die bedeutendste religiöse Stellung nimmt in Weißrussland die russisch-orthodoxe Kirche ein. Sie hat ihren Einfluss selbst in den Jahren, in denen Belarus zu der UDSSR gehörte, nie verloren.
Vegetation Große Teile von Belarus - etwa ein Fünftel des Landes - bestehen aus Sümpfen und Mooren. Rund ein Drittel des Landes sind Flächen, die nicht landwirtschaftlich genutzt werden und auf denen sich meist kleine Wälder befinden. Im Norden, in der weißrussischen Taiga, wachsen vor allem Fichten. Im Innern des Landes sind es überwiegend Hainbuchen und Kiefern, im Süden Hainbuchen und Eichen.
Tierwelt Große Teile des Landes sind wenig erschlossen oder sogar unzugänglich. So hat sich in vielen Teilen des Landes eine sehr artenreiche Tierwelt erhalten. Neben Hirschen, Rehen, Wildschweinen und anderen in Europa üblicherweise vorkommenden Tierarten leben hier auch noch Braunbären. Sogar Wölfe und Luchse kann man in den Wäldern Belarus noch entdecken. Und in den Sumpfgebieten sind Biber zu Hause. Außerdem ist Belarus die Heimat zahlreicher Vogelarten.
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Gebräuche, Kulinarisches
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Kulinarisches Die weißrussische Küche ist - wenn man von den gepflegten Möglichkeiten absieht, die Restaurants in Minsk bieten - schlicht, aber gut. Man liebt Suppen - aus Kohl, aus Gemüse, Fleisch und saurer Sahne. Das sind oft ganze Mahlzeiten. Fast jeder Haushalt hat einen kleinen Garten, in dem Gemüse gezogen wird: Kartoffeln, Rüben, Mohrrüben, Rote Bete und Kohl. Ein Grundnahrungsmittel ist "Kascha", ein trockener Getreidebrei, oft aus Buchweizen, aber auch aus Weizen, Hafer, Gerste oder Hirse. Das Getreide wird mit ein wenig Fett leicht angebräunt, Wasser wird nach und nach in kleinen Portionen zugegeben, während der Topf auf dem heißen Herd steht. So entsteht eine Grundsubstanz für Vieles: Ei kann hinzukommen oder eine gehackte gebratene Zwiebel. Wenn man Pilze, Fleischbrühe oder gehacktes Hühnerfleisch dazugibt, ist es eine ausgesprochen delikate Speise.
Sitten und Gebräuche In Belarus war die darstellende Kunst schon immer sehr verbreitet. Die Ikonen- und Buchmalerei hat sich bis weit in die Neuzeit erhalten. Der bedeutendste moderne Maler aus Belarus war Marc Chagall, der 1917 in seiner Heimatstadt Vitebsk eine Kunstschule einrichtete.
Souvenirs Es ist möglich, hier und da noch eine der sehr schönen belarussischen Ikonen - neu oder antik - zu finden und zu kaufen. Billig sind sie allerdings nicht.
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Klima und Wetter
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Klimainformationen Belarus hat gemäßigt kontinentales Klima, das sich durch mäßig warme Sommer und feuchte, verhältnismäßig lange und kalte Winter auszeichnet. So steigt das Thermometer im Juli im Durchschnitt auf Temperaturen von circa 18°C, wobei Tage mit 30°C nicht selten sind. Im Winter liegt die in der Hauptstadt Minsk gemessene Durchschnittstemperatur bei etwa -5 bis -7°C. Nachtfröste von -30°C sind zu dieser Zeit keine Seltenheit. Da das Gros der Niederschlagsmenge üblicherweise in den Monaten von Ende April bis Ende September fällt, sollte man auch im Sommer mit teilweise ergiebigen Regenfällen rechnen.
Beste Reisezeit Am besten bereist man Belarus zwischen Mai und September.
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Gesundheit
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Vorgeschriebene Impfungen Keine.
Empfohlene Impfungen Für Individualreisende Typhus, Hepatitis A.
Informationen zur Malaria
Malaria Keine.
Verbreitung Belarus ist malaria-frei.
Ärztliche Hilfe MINSK: Children Surgical Hospital, Dept. of Anaesthesiology and Intensive Care, Dr. D.O. Galenchik, F. Skoryny Avenue 64,, Minsk, Tel. (017) 263 58 37.
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Geld und Umtausch
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Währung
Währungseinheit Währungseinheit: Belarus-Rubel (BYR) 1 Belarus-Rubel = 100 Kopeken. Derzeitiger Kurs: 1 Euro = ca. 3432,37 BYR 1 US-$ = ca. 2536,85 BYR
Devisenbestimmungen/Umtausch Einfuhr Fremdwährung: unbeschränkt Einfuhr Landeswährung: nicht erlaubt Deklaration: Ja - bei der Einfuhr von Fremdwährung Ausfuhr Fremdwährung: in Höhe der deklarierten Einfuhr abzüglich der umgetauschten Beträge. Ausfuhr Landeswährung: nicht erlaubt Umtausch: Umtausch: Fremdwährungen sind nur in offiziellen Wechselstuben und Banken zu tauschen. Die Geldwechsel sind auf dem Deklarationsformular zu notieren. Alle Quittungen sind bis zur Ausreise aufzubewahren. Internationale Kreditkarten: Ja - werden vereinzelt von großen Hotels in Minsk (bei Buchung abklären), großen Läden und Restaurants und von internationalen Autovermietern akzeptiert. Geldautomat: Ja - in großen Städten vorhanden. Bargeldabhebung ist mit Kreditkarten, zum Teil auch mit der EC-Karte möglich. Reiseschecks: Ja - in US-Dollar oder Euro. Jedoch können sie nur bei großen Banken eingelöst werden. Bargeld ist problemloser zu wechseln!
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Wichtige Adressen
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Auskunftstellen
Botschaften und Konsulate
Ärztliche Hilfe MINSK: Children Surgical Hospital, Dept. of Anaesthesiology and Intensive Care, Dr. D.O. Galenchik, F. Skoryny Avenue 64,, Minsk, Tel. (017) 263 58 37.
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Reisetipps
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Sehenswertes Minsk Schon im zwölften und 13. Jahrhundert ist in den Aufzeichnungen von dem Ort Minsk die Rede; aber nur deshalb, weil er permanent als Austragungsort der Kämpfe zwischen den russischen Fürsten diente. Später gewann die damals noch kleine Stadt an Bedeutung und herrschte im 15. Jahrhundert über einen großen Teil Weißrusslands. Zu dieser Zeit hatte die Stadt allerlei Sonderrechte und entwickelte sich zu einer bedeutenden Handelsstadt mit wirtschaftlichen Beziehungen zu Polen, Russland und Litauen. 1796 wurde Minsk die Regierungshauptstadt der Weißrussen. Im 19. Jahrhundert besaß Minsk - anders als viele Städte im großen russischen Reich - eine blühende Industrie. Obwohl die im Zweiten Weltkrieg heftig umkämpfte Stadt von deutschen Soldaten völlig zerstört worden war, gewann die dortige Industrie nach dem Zweiten Weltkrieg schnell wieder an Bedeutung. Auch seine kulturelle Bedeutung hat Minsk wiedergewonnen. Die Opern-, Ballett- und Theateraufführungen in der Stadt haben einen sehr guten Ruf. Von der alten Stadt blieb durch die dauernden Zerstörungen nicht viel übrig: eine Festung, ein Tor aus dem 18. Jahrhundert, die katholische Kathedrale von 1615. Nach dem Krieg, als Minsk in Schutt und Asche lag, wurde die Stadt sorgsam neu geplant und sehr hübsch wieder aufgebaut. Vor allem hat man überall viel Platz für Park- und Gartenanlagen gelassen. Besonders schön ist der "Tsentralnaja", der zentrale Platz der Stadt. Es gibt in Minsk eine Reihe von Museen, die sehenswert sind. Vor allem ein Besuch des Staatsmuseum, das dem Besucher einen guten Eindruck vom historischen und gegenwärtigen weißrussischen Leben vermittelt, lohnt sich. In der Nähe von Minsk, bei Idanowitschi, liegt ein See mit vielen Inseln. Nicht weit davon entfernt kann man den Tscheljuskin-Park mit schönen schattigen Alleen finden. Brest Diese Stadt ist eine der ältesten in Belarus. Schon um das Jahr 1000 war sie als befestigte Stadt bekannt; damals aber unter dem Namen "Berestje". Die Stadt liegt an der Grenze nach Polen und hatte auf diese Weise viel Anteil an dem Handelsverkehr, der zwischen Russland und Polen betrieben wurde. Im 18. Jahrhundert war Brest eine der wichtigsten Festungen an der russischen Westgrenze. 1919 wurde es polnisch, dann aber, im Jahre 1939, wieder Russisch. Noch heute ist es die letzte große Stadt der GUS an der Straße von Moskau nach Warschau. Im Zweiten Weltkrieg war Brest hart umkämpft; viel wurde zerstört. Der Wiederaufbau erfolgte im modernen Stil. Doch die alten Festungsanlagen, die für Brest so typisch waren und die Stadt im 18. Jahrhundert sicher umgaben, sind noch heute zu sehen.
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Reisehinweise
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Reisehinweise Zurzeit liegt kein Reisehinweis vor. Bitte beachten Sie auch den Abschnitt "Allgemeine Vorsichtsmaßnahmen".
Allgemeine Vorsichtsmaßnahmen Die in Belarus geltenden Gesetze sollten strikt eingehalten werden, da das Verhalten ausländischer Reisender besonders streng beobachtet wird. SPERR-NOTRUF: Deutsche können ihre EC-Karten, Kreditkarten, Handys und einige andere elektronische Berechtigungen über die Sperr-Notruf-Nummer ++49 116 116 (aus dem Ausland neben ++49 116 116 auch ++49 30 4050 4050 wählbar) rund um die Uhr sperren lassen. Der Anrufer wird mit den Herausgebern der jeweiligen Medien verbunden, sofern diese sich dem Sperr-Notruf angeschlossen haben. Eine Liste der angeschlossenen Herausgeber ist im Internet unter www.sperr-ev.de zu finden. Ebenso ist es möglich, die Online-Ausweisfunktion (elektronischer Identitätsnachweis - eID) des neuen Personalausweises unter den oben genannten Nummern sowie unter 0180 1 333 333 (Bürgerservice des Bundesinnenministeriums) sperren zu lassen.
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Datenbank Stand vom: 2012-05-08 14:14:52
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